Im Gespräch mit Gijs Geene: „Der Enthusiasmus und der Elan, mit dem die Landwirte ihre Süßkartoffel behandeln, ist ansteckend.“

28 Mai 2024

Gijs, Kundenbetreuer bei SPOT, besuchte Farmen in North Carolina. Heute blickt er auf seine Reise zurück. Eines ist sicher: Es war eine besondere Reise. Und warum? Lesen Sie schnell weiter!

„Da ich noch nie in Amerika gewesen war, war ich im Vorfeld sehr aufgeregt über diese Reise. Obwohl ich jeden Tag viel Kontakt mit dem Erzeuger habe, hatten wir uns noch nie im wirklichen Leben getroffen. Es war höchste Zeit, das zu ändern.“

 

Eine Tour durch die Farmens

Gijs reiste nach Amerika, um die Erzeuger zu treffen und mit eigenen Augen zu sehen, wie der gesamte Prozess von der Ernte bis zur Verpackung aussieht. „Jeder Morgen begann mit einem Frühstück im Cracker Barrel. Als wir auf der Farm ankamen, machten wir mit dem Erzeuger einen Spaziergang über die Süßkartoffelfelder. Immer wieder konnte ich mich an der riesigen Fläche jeder Farm erfreuen. Es war äußerst beeindruckend. Ich fand auch das Maß an Sorgfalt und Leidenschaft, mit dem die Erzeuger mit ihrem Produkt umgehen, ganz besonders.“

 

Beziehungen aufbauen

Der Aufbau starker und persönlicher Beziehungen ist für uns bei Farmhouse von hoher Bedeutung. Natürlich haben wir viel Kontakt per Telefon und Post, aber nichts geht über einen Besuch auf den Farmen. „Ich habe schnell gemerkt, dass die Menschen in Amerika sehr freundlich und offen sind. Wir wurden von allen sehr gastfreundlich empfangen und von einer Reihe von Partnern zum Essen eingeladen. Auf der Speisekarte standen, Sie haben es vielleicht schon erraten, Süßkartoffeln! Während der Besuche herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre und wir lernten uns wirklich gut kennen. Nicht nur auf geschäftlicher Ebene, sondern auch auf persönlicher Ebene. Ich fand es super interessant und es hat Spaß gemacht, die Menschen hinter den Unternehmen kennen zu lernen.“

 

Be happy, be involved, be proud…

… das sind die Grundwerte, nach denen wir bei Farmhouse streben. Nicht nur im Büro, sondern in der gesamten Kette. „Insgesamt haben wir zehn Erzeuger besucht. Es war sehr cool zu sehen, dass alle Erzeuger stolz auf ihre Ernten, Arbeitsmethoden und die verschiedenen Einrichtungen waren. Die Begeisterung strahlte von jedem Partner aus. Das war äußerst ansteckend! Gemeinsam haben wir die vergangene Saison ausgewertet und einen Blick auf die kommende Saison geworfen. Sie sieht sehr vielversprechend aus, und darüber sind wir sehr froh. Alles in allem war es eine sehr wertvolle und lehrreiche Reise. Es war das erste, aber sicher nicht das letzte Mal in Amerika!